Mein erster Detektor Eurotek Pro (LTE), erste Erfahrung

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  • Folgendes ist gedacht für Anfänger!!!

    Ich werde meine eigenen Erfahrungen hier immer wieder ergänzen!


    Also, ich bin den 2. Tag mit meinem Eurotek Pro (LTE) unterwegs und habe heute erst in etwa die Einstellungen bei dem Gerät für mich so eingestellt, daß ich für´s Erste zufrieden bin.


    Sehr mineralischer Boden (viel Granit mit Mineralanteilen, Feldspat, etc.).


    Einstellungen ausprobiert von Sens 7-10, Disk 0 bis 40.

    Größere Eisen-Objekte in der Umgebung schlagen in 1 Meter Entfernung aus.


    Deswegen Probleme mit Spaten in der Nähe usw..

    Dann Sens auf 7 und Disk auf 30 gestellt. Eisen wurde trotzdem angezeigt.


    Wenn Sens auf 10 und Disk auf Null, hört er fast nicht mehr zu piepsen auf.

    Sehr viele Eisen-Kleinteile im Boden. Sehr schnelle und .großflächige Erkennung.


    Ich hatte erst an eine größere Spule gedacht, nehme jetzt aber Abstand davon.


    Was sonst kaum erklärt oder gesagt wird:

    Wenn man die Pin-Point-Funktion benutzt, sollte man die Grabe-Position nutzen, in der das Gerät die niedrigste Tiefe anzeigt.

    Der lautere Ton wird etwa in einem Durchmesser von 25 bis 30 cm angezeigt. Durch hin und herrutschen auf der Oberfläche

    findet man den besten Grabungspunkt wie gesagt bei der flachsten Anzeige.

    Bei mir wurde z.B. angezeigt 25 cm, bei Bewegung bis unter 16 cm. Dort habe ich dann relativ zielgenau gegraben.


    Meine erste Münze heute (19x1 mm, Kupfer) war senkrecht im Boden und wurde in einem Leitwert von 36 bis 57 angezeigt,

    weil sie senkrecht im Boden steckte.

    Das ist neckisch, weil dann evtl. der Leitwert zu beiden Seiten der Münze höher angezeigt wird als genau über der Münze.


    Viel Spaß und "Gut Fund" euch allen!

    Grüße, Stephan


    Update nach 3 Tagen mit jeweils nur 3 Stunden Suche (11.09.2020):

    Heute bemerkt, daß die Spule einen Fehler hat.

    Also das auch noch zusätzlich.

    Die dauernden 81er Signale waren nicht vom Aluminium, sondern wenn ich den Detektor hin- und hergeschwenkt habe.

    Auch bei leichter Berührung mit Grasbüscheln.


    Muß ich zurücksenden. Nach dreimaligem Gebrauch für je 3 Stunden. Und ich war super vorsichtig.

    Ärgerlich, aber Produktionsfehler kommen vor.


    Beste Grüße, Stephan

    Nachdem auch "blinde Hühner ..." mal ein Korn finden sollen ... :)

    Einmal editiert, zuletzt von SteveX ()

  • Ich habe mit dem gleichen Gerät begonnen und bald gelernt, dass die Leitwerte relativ nichtssagend sind. Zumindest das Aluminium konnte ich aber doch rasch erkennen und mir die Graberei ersparen.

    LG

    suntsu

    Daskommt mir auch so vor.


    Ein großes Eisentrum macht auch einen höheren Leitwert als ein kleines.


    Werde nochmal überprüfen mit verschiedenen Materialien und Größen.

    Ich erweitere den obigen Eintrag, wenn ich mehr Erfahrungen sammle.


    Grundsätzlich ist er meiner Meinung nach sehr sensibel und schnell. Das gefällt mir zum Anfangen.


    LG, Stephan

    Nachdem auch "blinde Hühner ..." mal ein Korn finden sollen ... :)

  • Danke!

    Werde es mit Humor nehmen, wenn ich in 2 m Tiefe noch nichts gefunden habe. *lach


    Erdleitungen gehen "fast nie" übers Feld, wenn dann am Rande von Straßen.

    Vielleicht Wasserleitungen zur Bewässerung der Felder ...

    Werde alles mal ausprobieren, um die Effekte festzustellen.


    LG, Stephan

    Nachdem auch "blinde Hühner ..." mal ein Korn finden sollen ... :)

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