Detektortest Sondengaengertreffen 2012

Der Fachhandel für Metalldetektoren wie Fisher, Minelab, Tesoro, Whites, XP, Nokta & Makro... & Zubehör im Zentrum von Oberösterreich nahe Linz!
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  • Hallo Leute,


    Möchte auch hier nochmal dem Adebar ein großes DANKE aussprechen, welcher uns diese tolle Testvorrichtung für das Fest gefertigt hat.


    Habe nun alle vorhandenen Daten in eine Excel Datei eingefügt und würde euch bitte die fehlenden Daten in diesem Beitrag zu posten.
    Die Sensitivity und den Disc werde ich dann in die Excel Datei einpflegen. Die restlichen Einstellungen werde ich unten anfügen wie die meinen.


    Anbei die Ergebnisse vom Sommertreffen Ferrum Noricum 2012.:


    - User hat bei diesem Test nicht teilgenommen!!!


    1. detectorix
    Sens: 30 Manuell
    Disc: Pattern detectorix sehr ähnlich UK Roman Pattern
    Tonerkennungsprofil: Kombiniert
    Wiedergabeton: Normal
    Schnelle Suche: Aus
    Tiefe Suche: An
    Zieltrennung: Schrott
    Punktgenau: Größe
    --------------------------------------------------------
    2. Adebar
    Nr.2 u. Nr. 12 Sens 95, Boden 87.
    --------------------------------------------------------
    3. detectorix
    Sens: 26 Manuell
    Disc: Pattern detectorix sehr ähnlich UK Roman Pattern
    Tonerkennungsprofil: Kombiniert
    Wiedergabeton: Normal
    Schnelle Suche: Aus
    Tiefe Suche: An
    Zieltrennung: Eisen - Münze
    Punktgenau: Größe
    --------------------------------------------------------
    5. Nertomarus
    Sens 28
    Pattern: UK-Roman-Site
    --------------------------------------------------------
    12. Adebar
    Disk auf 10
    Bodenfilter auf 3
    --------------------------------------------------------


    Objekte:
    Nachbaukelte - entspricht in etwa einem 1/8 Stater. Feingehalt 986

  • Die Werte für den kelt. Obol vertikal/horizontal sind vertauscht. Glaube kaum, dass der kleine Zwerg hochkant besser geortet wurde als horizontal... ;-)


    Adios, Bert


    Servas Bert!


    DANKE, habe die Überschrift vertauscht..........

  • Hallo,


    Warum ist der CTx um Längen besser als alle anderen Detektoren ? liegts an der EInstellung?
    Laut dem Exel Blatt haben die meisten nur 2-3 von ca 8 Münzen angezeigt. Sogar der Deus um Längen schlechter...
    LG Clemens


    nein, der Standardtest war mit dem 2 RM-Stück, alle anderen Münzen waren optional und konnten von den "Betroffenen" auf Wunsch getestet werden.


    Da es auch so schon nachmittagsfüllend war, konnte nicht jedes Gerät mit jedem Artefakt getestet werden. Findet sich kein Eintrag in einer Spalte, wurde das Gerät auch nicht mit dieser Münze geprüft. Leider kam ich ja selbst erst Samstagmittag zur Hütte, daher war alles ein wenig knapp.



    Eine Sache muß auch noch erwähnt werden - sie geht aus den nüchternen Zahlen nicht hervor - das Anzeigeverhalten und die notwendige Deutung durch den Geräteigner.
    Soll heißen, für mich war es nicht immer leicht, den vom jeweiligen Detektor generierten Ton als eindeutiges Buntmetallsignal zu verstehen. Bei vielen Geräten gehört da sicher die Erfahrung mit dem jeweiligen Detektor dazu. Ich mußte mehrfach hinterfragen, ob der jeweilige Eigner anhand des Tons nun graben würde, oder ob er es als Fehlsignal o. Eisensignal überlaufen würde.
    Auch gab es Unterschiede, wie lang ein Signal (also wie langezogen der entspr. Ton) dargestellt wurde. Das hat natürlich auch Auswirkungen darauf, wie leicht man einen Fund überläuft, obwohl er so tief liegt, daß er theoretisch noch ortbar ist.


    Daher war der Test für mich selbst hochinteressant - meine Schlüsse konnte ich dadurch ziehen.


    Aber, bezogen auf die Tiefenleistung in Zahlen kann man schon sagen, daß die Unterschiede in der "900€ + X"- Klasse eigentlich nicht so gravierend sind. Je nach Einstellung streuen ja sogar baugleiche Geräte ganz ordentlich. Die größeren Unterschiede sah ich persönlich im Komfort und der möglichen Signalinterpretation...


    Grüße,
    Dierk

  • Was sich auf jeden Fall bei mir gezeigt hat - und sicher auch bei anderen - dass man einen genauen Punkt: jetzt würde ich graben eigentlich nicht gibt.
    Zwischen ganz eindeutiger Anzeige - und dem leisestem Piepen liegen oft 5 cm oder mehr Unterschied. Und innerhalb dieses Bereichs muss man dann so ehrlich zu anderen, und auch zu sich selber sein und den Punkt wählen wo man sagt: da würde ich noch graben.
    Dann schwenkt man 5 cm daneben und das Signal ist nur noch halb so gut oder ganz weg - wer schwenkt schon im 5 cm Raster? Und wann weiß man schon vorher wo was liegt?


    Wirklich aussagekräfitge Detektortests zu machen ist verdammt schwer.


    Was ich zusätzlich gemacht habe:
    Den keltischen Silberobol habe ich bei 15 cm fixiert lassen. Das gab so ein Signal zwischen "leisem Piepsen" und "eindeutig-graben". Aber egal was ich geändert habe die Anzeige wurde nicht besser. Egal ob Recovery deep oder Recovery fast und egal welcher Noise-Cancel-Kanal.

  • Hallo,


    ja das stimmt natürlich. Zumal man bei einem Test ja weiß, daß da etwas liegt und man langsamer schwenkt, wobei man auch die Spule tiefer hält.
    Andererseits macht das natürlich jeder - so gesehen ist's dann doch wieder vergleichbar.


    Aber es ist wie es ist - eine immerhin 25mm große, waagerecht liegende Silbermünze zu finden, die tiefer als 15cm liegt, ist mit jedem Gerät schwierig (bei realer Schwenk- u. Laufgeschwindigkeit). Hätte ich früher nicht gedacht.


    Grüße,
    Dierk

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