Randleistenbeil

Es sind nur noch ein paar Wochen bis zum großen Sommertreffen von Ferrum Noricum 2019!

Anbei der Link zum Beitrag und Programm des Sommertreffens:

LINK Sommertreffen Ferrum Noricum 2019


Liebe Grüße detectorix - Mario
  • Sind die häufigste anzutreffende Beilformen in der Frühbronzezeit bis in die Altbronzezeit und sehr schön anhand ihrer Randleisten zu erkennen.

    Randleistenbeile:


    Sind die häufigste anzutreffende Beilformen in der Frühbronzezeit bis in die Altbronzezeit und sehr schön anhand ihrer Randleisten zu erkennen.


    Charakteristisch für diese Beilformen sind, die Randleisten welche von der Position der Randleisten sehr unterschiedlich sein können. Der Nacken von Randleistenbeilen kann sowohl gerade, nach außen als auch nach innen sein sowie mit und ohne Kerbe bzw. Ausschnitt.


    Die Randleisten beginnen am Nacken oder geringfügig darunter und enden meist kurz vor den Schneidenecken.


    Die Form der Schneide ist bei Radleistenbeilen oft sehr stark ausgeprägt. Hierbei unterscheidet man zwischen, nahezu flacher, abgerundeter bis langgezogener trapezförmiger Schneide.


    Laut 3Eugen Friedrich Mayer, werden Randleistenbeile nach ihren Fundorten in folgende Typen unterteilt:
    Neyruz, Salez, Lausanne I, Lausanne II, Buchau, Clucy, Lanquaid I, Lanquaid II, Emmersdorf, Regensburg, Salzburg, Niederndorf, Emmerberg, Kiblitz, Meilen, Niederösterreich, Grenchen, Cressier, norddeutscher Typ, Mägerkingen, Eschheim, Nehren


    Randleistenbeile werden je nach Form bzw. Typ in die frühere Bronzezeit 1800 v.Chr. bist ältere Bronzezeit 1500 v. Chr. datiert.
    sondengaenger.at/wcf/index.php?attachment/155610/sondengaenger.at/wcf/index.php?attachment/155611/

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