Beiträge von Kini

Es sind nur noch ein paar Wochen bis zum großen Sommertreffen von Ferrum Noricum 2019!

Anbei der Link zum Beitrag und Programm des Sommertreffens:

LINK Sommertreffen Ferrum Noricum 2019


Liebe Grüße detectorix - Mario

    Was ist genau falsch ? Überall liest man es 😅

    ich konnte es bei meinen Versuchen einfach nicht als wesentlichen Faktor feststellen. Es ist viel Wichtiger, dass Du die Spule nicht zu hoch über dem Boden schwenkst und an den Seiten nicht hochpendelst. Das kostet bei den meisten Leuten am meisten Tiefe.

    Mit Disk laufen erleichtert oft das herausfiltern der guten Signale, die sonst leicht überhört werden könnten. Also der Disk ist nicht so ein Teufelszeug wie man oft liest.

    1.

    Disc !!

    Wenn ich zb einen Disc bis 20 setze, kommen trotzdem noch Werte zwischen 0-20 rein.

    Sollte es nicht so sein dass der Orx die Werte von 0-20 ignoriert ?

    Sie kommen dann mit dem Eisenton rein

    2. wozu kann man den Eisenton ein oder ausschalten ?

    Sollte ja beim Disc schon passieren oder ?

    Um die Werte die Du via Disk ausgewählt hast nicht mehr zu hören.

    Für mich auch unverständlich. Also ein Freizeitgerät über oder um die 1000 Euro, das bevorzugt im Rucksack transportiert wird, mit einem Meterlangen Gestänge zu versehen ist schon saublöd. Natürlich kann man sagen ich legs sowieso in den Kofferraum und parke auf dem Acker, aber das ist ja kein Argument. Denn auch ein kleines Packmaß freut mich im Kofferaum.

    Mein Alter etc. ist ja den meisten egal

    Mir nicht. Ich muss ja wissen ob ich einen schmutzigen Witz reissen darf oder nicht.

    Ausserdem biete ich Rentnern einen Platz im Bus an und helfe ihnen über die Straße.

    Also keine scheu, erzähl uns einfach wer Du bist.

    Ich darf mich hier vorstellen.


    Ich habe mich hier angemeldet, um einen Einstieg zu finden und um herauszufinden, welches Gerät ich mir zulegen sollte.

    Servus HunIOber,


    hast Du zwischen dem Satz "Ich darf mich hier vorstellen." und "Ich habe mich [...] nicht irgendwie vergessen Dich vorzustellen?

    Ja das stimmt schon mit den Werten, aber ich habe Gestern Abend noch einen "Stein" (sieht wohl nur auf den ersten Blick so aus :-O) gefunden mit nem 98/99er Wert. Und da mir das etwas komisch vorkam, suchte ich dann doch nach der Tabelle, aber hab sie nimmer gefunden. Jetzt muss ich das "Ding" heute nach der Arbeit mal säubern und mir genauer anschauen......



    Willkommen. Ist ein sog. Hotrock, vielleicht auch Kocks und wenn Du viel Glück hast ein Meteroit, aber das glaub ich eher nicht.

    https://eifelsucher.de/produkt…en-fuer-meteroitensucher/

    daher hege ich die Befürchtung das sie wieder mit Beiträgen über unser Forum herfallen, die für normale Menschen abschreckend, ja fast bizarr wirken mögen.

    ^^^^:D:D

    Danke für die Aufnahme in diesem Forum...

    Yap, ist nicht einfach in diesen exclusiven Club zu kommen, aber in Deinem Fall haben wir eine Ausnahme gemacht.

    Herzlich Willkommen.


    Was ist als Neuling zu beachten um Grundstücksbesitzer nicht zu stressen.

    Ach den Grundstücksbesitzer darfst schon stressen immerhin bekommt er 50% von allem was Du findest. Von daher darf er ruhig einen Streß haben.

    Lies:

    XP Deus Standardprogramme erklärt

    XP Deus Standardprogramme erklärt


    Wer sich neu einen Deus kauft wird von der Menge der Standardprogramme erschlagen. Von der Menge der Einstellmöglichkeiten aber auch. Er weiß nicht wie er anfangen soll und warum bestimmte Einstellungen in den Standardprogrammen so sind wie sie sind und wie man irgendwas verbessern kann, oder man überhaupt verbessern soll.


    Ich versuche hier auf diese Fragen eindeutige Antworten zu geben. Damit jedes Programm vollständig beschrieben ist sind leider viele Wiederholungen in den Erklärungen notwendig, da die Werte oft die gleichen sind. Dennoch bitte genau lesen, es gibt manchmal tatsächlich auch kleine Unterschiede.


    Aber auch Fortgeschrittene können vielleicht noch eine Kleinigkeit lernen. Ein Beispiel?
    Gerne: Die Eisenlautstärke beträgt beispielsweise 3. Um wieviel liegt dieser Wert niedriger als bei den Buntmetallsignalen? Oder sind Eisensignale bei der Lautstärke 3 gleich laut wie die Buntmetallsignale? Lesen, dann wisst ihr es
    😉

    Die Programme PITCH, WET BEACH, DRY BEACH und GOLD FELD entsprechen nicht meinen Suchgebieten oder Gepflogenheiten so dass ich zu diesen Spezialprogrammen nichts sagen kann.



    Programm 1 "Basic"

    • Disk: 10 --> kleine Nägel und Kleineisen wird zuverlässig ausgeblendet.
    • Sens: 90 --> guter Startwert, wenn der Deus damit ruhig läuft, kann hochgedreht werden bis 95/96 danach wird’s unruhig.
    • Frequenz: 12 khz --> Lieblingsfrequenz der alten Sucher. Man kommt tief, hat aber noch Kleinteilempfindlichkeit
    • Reaktion: 2 --> geht recht tief, versagt aber bei dicht nebeneinanderliegenden Schrott/Buntmetallteilen. (Maskierungseffekt). Besser auf 2,5 oder 3 gehen, außer man kann wegen einer Schulterverletzung nur gaaanz langsam schwenken oder das Gebiet ist nicht verschrottet.
    • Bodenfilter:2 --> sorgt für ausgesprochene Laufruhe, da es den Eisenvorfilter auf den Wert 2 einschaltet. Sorgt dadurch auch für Grabungsruhe, denn sehr tief geht er damit zumindest auf Münzen nicht mehr. Unbedingt auf -1 schalten. Damit wird der Eisenvorfilter ausgeschaltet. Es kann dann sein, dass man von Sens 95 auf 91 runter muss, aber die Ortungsverluste sind dadurch geringer als mit dem Eisenvorfilter zu laufen.
    • Eisenlautstärke: 0 --> Der Klassiker zum verrücktmachen der Neulinge. Die Eisenlautstärke gibt die Lautstärke der diskriminierten Töne an. Man läuft und bekommt ein Signal. Jetzt wird gegraben und das Signal ist auf einmal weg. Das kann doch nicht sein. Nix mehr da. Was ist passiert? Der Deus hat beim tiefer liegenden Gegenstand den Leitwert nicht richtig ermitteln können und einen Ton für z.B Leitwert 20 oder springende Leitwerte ausgegeben. An der Oberfläche im Aushub ermittelt der Deus jetzt einen Leitwert von z.B.: 6. Da der Disk auf 10 eingestellt ist, wird der Leitwert 6 mit Eisenlautstärke angezeigt. Die ist aber auf 0, also wird das Signal nicht mehr angezeigt.
    • Audioresponse: 4 --> Ein Verstärker für die Signallautstärke. Verstärkt sowohl die guten Signale als auch die Hintergrundsignale (Boden, Störsignale, Verschrottung etc.) Daher maximal auf 5 stellen. Höher wird’s nervig.
    • Notch 00: --> der gute alte Kerbfilter. Hier kann man bestimmte Leitwerte zwischen der Leitwertskala ausblenden. Beispiel: Disk steht auf 10 es werden also alle Leitwerte unter 10 mit dem ersten dunklen Ton (Eisenton) angezeigt. Kerbfilter steht auf 35-40. Es werden also Leitwerte zwischen 35 und 40 komplett ausgeblendet (und nicht mit dem Disktypischen dunklen Ton angezeigt. Alle Werte zwischen 10 und 35 werden weiterhin angezeigt. Man hat also eine „Kerbe“ in die Leitwertskala geschlagen. Nämlich bei 35-40. Deshalb heißt der Notch bei den alten Geräten noch Kerbfilter.
    • Boden: 90 --> manuell eingestellter Bodenabgleich. Hier ruhig auf 86 gehen, bringt ein bisschen mehr Tiefe. In Mitteleuropa kein Problem außer in der Vulkaneifel und bei hoher Bodenmineralisierung.

    Programm 2 GM POWER

    • Disk 6.1 --> kleine Nägel werden zuverlässig ausgeblendet
    • Sens 90 --> guter Startwert, wenn der Deus damit ruhig läuft, kann hochgedreht werden bis 95/96 danach wird’s unruhig.
    • Frequenz 18 kHz. --> Die Arbeitsfrequenz des originalen GM Power beträgt 18 kHz. So natürlich logischerweise auch die des gleichnamigen Deus Programms. Mit 18 kHz kann man kleine Artefakte finden, zum Teil auch winzige Schrotkugeln, aber auch Brakteaten. Im Tiefentest schlechter als die niedrigeren Frequenzen. Ein Vorteil der 18 kHz sind auch seine bessere Laufruhe im Bereich elektromagnetischer Störfelder.
    • Eisenlautstärke 3: -->Alle Funde unterhalb des Leitwertes von 6.1 werden mit einem tiefen Ton der Lautstärke 3 angezeigt. Alle Funde oberhalb des Leitwertes 6.1 werden mit höheren Tönen in der Lautstärke 5 angezeigt. Sie sind also um 2 Punkte lauter.
    • Reaktion: 2 --> geht recht tief, versagt aber bei dicht nebeneinanderliegenden Schrott/Buntmetallteilen. (Maskierungseffekt). Besser auf 2,5 oder 3 gehen, außer man kann wegen einer Schulterverletzung nur gaaanz langsam schwenken oder das Gebiet ist nicht verschrottet.
    • Bodenfilter: 2 --> sorgt für ausgesprochene Laufruhe, da es den Eisenvorfilter auf den Wert 2 einschaltet. Sorgt dadurch auch für Grabungsruhe, denn sehr tief geht er damit zumindest auf Münzen nicht mehr. Unbedingt auf -1 schalten. Damit wird der Eisenvorfilter ausgeschaltet. Es kann dann sein, dass man von Sens 95 auf 91 runter muss, aber die Ortungsverluste sind dadurch geringer als mit dem Eisenvorfilter zu laufen.
    • Audioresponse: 4 --> Ein Verstärker für die Signallautstärke. Verstärkt sowohl die guten Signale als auch die Hintergrundsignale (Boden, Störsignale, Verschrottung etc.) Daher maximal auf 5 stellen. Höher wird’s nervig.
    • Notch 00: --> der gute alte Kerbfilter. Hier kann man bestimmte Leitwerte zwischen der Leitwertskala ausblenden. Beispiel: Disk steht auf 10 es werden also alle Leitwerte unter 10 mit dem ersten dunklen Ton (Eisenton) angezeigt. Kerbfilter steht auf 35-40. Es werden also Leitwerte zwischen 35 und 40 komplett ausgeblendet (und nicht mit dem Disktypischen dunklen Ton angezeigt. Alle Werte zwischen 10 und 35 werden weiterhin angezeigt. Man hat also eine „Kerbe“ in die Leitwertskala geschlagen. Nämlich bei 35-40. Deshalb heißt der Notch bei den alten Geräten noch Kerbfilter.
    • Boden: 90 --> manuell eingestellter Bodenabgleich. Hier ruhig auf 86 gehen, bringt ein bisschen mehr Tiefe. In Mitteleuropa kein Problem außer in der Vulkaneifel und bei hoher Bodenmineralisierung.

    Programm 3 Deus Fast

    • Disk: 6.1 --> kleine Nägel und Kleineisen wird zuverlässig ausgeblendet.
    • Sens: 90 --> guter Startwert, wenn der Deus damit ruhig läuft, kann hochgedreht werden bis 95/96 danach wird’s unruhig.
    • Frequenz: 18 khz --> hohe Kleinteilempfindlichkeit, bei abnehmender Suchtiefe.
    • Eisenlautstärke 3: -->Alle Funde unterhalb des Leitwertes von 6.1 werden mit einem tiefen Ton der Lautstärke 3 angezeigt. Alle Funde oberhalb des Leitwertes 6.1 werden mit höheren Tönen in der Lautstärke 5 angezeigt. Sie sind also um 2 Punkte lauter.
    • Reaktionszeit: 3 --> Das Signal wird also schneller verarbeitet, deshalb auch der Name Deus Fast. Für mich ist 2,5 oder 3 sowieso der Standard, nur bei Nachsuchen arbeite ich mit einer langsamen Reaktionszeit. Vgl. Ausführungen zum Programm „Basic“
    • Bodenfilter -1 -->Für mich die Standardeinstellung bei allen Programmen mit denen ich suche. Vgl. Ausführungen u.a. zum Programm „Basic“
    • Audioresponse: 4 --> Ein Verstärker für die Signallautstärke. Verstärkt sowohl die guten Signale als auch die Hintergrundsignale (Boden, Störsignale, Verschrottung etc.) Daher maximal auf 5 stellen. Höher wird’s nervig.
    • Notch 00: --> der gute alte Kerbfilter. Hier kann man bestimmte Leitwerte zwischen der Leitwertskala ausblenden. Beispiel: Disk steht auf 6.1 es werden also alle Leitwerte unter 6.1 mit dem ersten dunklen Ton (Eisenton) angezeigt. Kerbfilter steht auf 35-40. Es werden also Leitwerte zwischen 35 und 40 komplett ausgeblendet (und nicht mit dem Disktypischen dunklen Ton angezeigt. Alle Werte zwischen 6.1 und 35 werden weiterhin angezeigt. Man hat also eine „Kerbe“ in die Leitwertskala geschlagen. Nämlich bei 35-40. Deshalb heißt der Notch bei den alten Geräten noch Kerbfilter.
    • Boden: 90 --> manuell eingestellter Bodenabgleich. Hier ruhig auf 86 gehen, bringt ein bisschen mehr Tiefe. In Mitteleuropa kein Problem außer in der Vulkaneifel und bei hoher Bodenmineralisierung.

    Programm 5 G-MAXX

    • Disk 6.1 --> kleine Nägel werden zuverlässig ausgeblendet
    • Sens: 90 --> guter Startwert, wenn der Deus damit ruhig läuft, kann hochgedreht werden bis 95/96 danach wird’s unruhig.
    • Frequenz: 8 kHz. --> eine niedrige Suchfrequenz bringt mehr Suchtiefe, geht aber auf Kosten der Kleinteilempfindlichkeit. Diese Frequenz wird zur Suche nach großen Objekten oder Münzen / Orden / Abzeichen mit hohen Leitwerten verwendet. Eine gute Frequenz für den Militariasucher im Waldgebiet.
    • Eisenlautstärke: 0 --> Der Klassiker zum verrücktmachen der Neulinge. Die Eisenlautstärke gibt die Lautstärke der diskriminierten Töne an. Man läuft und bekommt ein Signal. Jetzt wird gegraben und das Signal ist auf einmal weg. Das kann doch nicht sein. Nix mehr da. Was ist passiert? Der Deus hat beim tiefer liegenden Gegenstand den Leitwert nicht richtig ermitteln können und einen Ton für z.B Leitwert 20 oder springende Leitwerte ausgegeben. An der Oberfläche im Aushub ermittelt der Deus jetzt einen Leitwert von z.B.: 4. Da der Disk auf 6.1 eingestellt ist, wird der Leitwert 4 mit Eisenlautstärke angezeigt. Die ist aber auf 0, also wird das Signal nicht mehr angezeigt.
    • Bodenfilter: 2 --> sorgt für ausgesprochene Laufruhe, da es den Eisenvorfilter auf den Wert 2 einschaltet. Sorgt dadurch auch für Grabungsruhe, denn sehr tief geht er damit zumindest auf Münzen nicht mehr. Unbedingt auf -1 schalten. Damit wird der Eisenvorfilter ausgeschaltet. Es kann dann sein, dass man von Sens 95 auf 91 runter muss, aber die Ortungsverluste sind dadurch geringer als mit dem Eisenvorfilter zu laufen.
    • Reaktionszeit 1: --> Je geringer die Reaktionszeit, je länger wird ein Signal ausgewertet. Dies bringt Nachteile bei dicht nebeneinander liegenden Objekten und Vorteile in Bezug auf die Suchtiefe.
    • Audioresponse: 4 --> Ein Verstärker für die Signallautstärke. Verstärkt sowohl die guten Signale als auch die Hintergrundsignale (Boden, Störsignale, Verschrottung etc.) Daher maximal auf 5 stellen. Höher wird’s nervig.
    • Notch 00: --> der gute alte Kerbfilter. Hier kann man bestimmte Leitwerte zwischen der Leitwertskala ausblenden. Beispiel: Disk steht auf 10 es werden also alle Leitwerte unter 10 mit dem ersten dunklen Ton (Eisenton) angezeigt. Kerbfilter steht auf 35-40. Es werden also Leitwerte zwischen 35 und 40 komplett ausgeblendet (und nicht mit dem Disktypischen dunklen Ton angezeigt. Alle Werte zwischen 10 und 35 werden weiterhin angezeigt. Man hat also eine „Kerbe“ in die Leitwertskala geschlagen. Nämlich bei 35-40. Deshalb heißt der Notch bei den alten Geräten noch Kerbfilter.
    • Boden: 90 --> manuell eingestellter Bodenabgleich. Hier ruhig auf 86 gehen, bringt ein bisschen mehr Tiefe. In Mitteleuropa kein Problem außer in der Vulkaneifel und bei hoher Bodenmineralisierung.

    Programm 6 Tief

    • Disk 5.5 --> kleine Nägel werden zuverlässig ausgeblendet.
    • Sens: 90 --> guter Startwert, wenn der Deus damit ruhig läuft, kann hochgedreht werden bis 95/96 danach wird’s unruhig.
    • Frequenz: 8 kHz. --> eine niedrige Suchfrequenz bringt mehr Suchtiefe, geht aber auf Kosten der Kleinteilempfindlichkeit. Diese Frequenz wird zur Suche nach großen Objekten oder Münzen / Orden / Abzeichen mit hohen Leitwerten verwendet. Eine gute Frequenz für den Militariasucher im Waldgebiet.
    • Eisenlautstärke 3: -->Alle Funde unterhalb des Leitwertes von 5.5 werden mit einem tiefen Ton der Lautstärke 3 angezeigt. Alle Funde oberhalb des Leitwertes 5.5 werden mit höheren Tönen in der Lautstärke 5 angezeigt. Sie sind also um 2 Punkte lauter.
    • Reaktion: 2 --> geht recht tief, versagt aber bei dicht nebeneinanderliegenden Schrott/Buntmetallteilen. (Maskierungseffekt). Besser auf 2,5 oder 3 gehen, außer man kann wegen einer Schulterverletzung nur gaaanz langsam schwenken oder das Gebiet ist nicht verschrottet.
    • Bodenfilter -1 -->Für mich die Standardeinstellung bei allen Programmen mit denen ich suche. Vgl. Ausführungen u.a. zum Programm „Basic“
    • Audioresponse: 4 --> Ein Verstärker für die Signallautstärke. Verstärkt sowohl die guten Signale als auch die Hintergrundsignale (Boden, Störsignale, Verschrottung etc.) Daher maximal auf 5 stellen. Höher wird’s nervig.
    • Notch 00: --> der gute alte Kerbfilter. Hier kann man bestimmte Leitwerte zwischen der Leitwertskala ausblenden. Beispiel: Disk steht auf 5.5 es werden also alle Leitwerte unter 5.5 mit dem ersten dunklen Ton (Eisenton) angezeigt. Kerbfilter steht auf 35-40. Es werden also Leitwerte zwischen 35 und 40 komplett ausgeblendet (und nicht mit dem Disktypischen dunklen Ton angezeigt. Alle Werte zwischen 5,5 und 35 werden weiterhin angezeigt. Man hat also eine „Kerbe“ in die Leitwertskala geschlagen. Nämlich bei 35-40. Deshalb heißt der Notch bei den alten Geräten noch Kerbfilter.
    • Boden: 88 --> manuell eingestellter Bodenabgleich. Hier ruhig auf 86 gehen, bringt ein bisschen mehr Tiefe. In Mitteleuropa kein Problem außer in der Vulkaneifel und bei hoher Bodenmineralisierung.

    Programm 9 HOT --> Besonderheit: läuft im Vollton Modus. Das heißt, es wird für jeden der 100 Leitwerte ein je nach Leitwert aufsteigender Ton abgespielt.

    • Disk -6.4 --> Negativer Disk bringt etwas mehr Suchtiefe, da jegliche Signalfilterung ausgeschaltet ist. Der Nachteil ist, dass man unter Umständen auch den Boden hören kann. Hotrocks werden zB.: bei negativem Disk auch angezeigt.
    • Sens: 90 --> guter Startwert, wenn der Deus damit ruhig läuft, kann hochgedreht werden bis 95/96 danach wird’s unruhig.
    • Frequenz: 18 khz --> hohe Kleinteilempfindlichkeit, bei abnehmender Suchtiefe.
    • Eisenlautstärke 0: --> Spielt keine Rolle. Bei negativem Disk wirkt die Eisenlautstärke nicht.
    • Reaktionszeit: 3 --> Das Signal wird also schneller verarbeitet. Für mich ist 2,5 oder 3 sowieso der Standard, nur bei Nachsuchen arbeite ich mit einer langsamen Reaktionszeit. Vgl. Ausführungen zum Programm „Basic“
    • Bodenfilter -1 -->Für mich die Standardeinstellung bei allen Programmen mit denen ich suche. Vgl. Ausführungen u.a. zum Programm „Basic“
    • Audioresponse: 3 --> Ein Verstärker für die Signallautstärke. Verstärkt sowohl die guten Signale als auch die Hintergrundsignale (Boden, Störsignale, Verschrottung etc.) Daher maximal auf 5 stellen. Höher wird’s nervig.
    • Notch 00: --> der gute alte Kerbfilter. Hier kann man bestimmte Leitwerte zwischen der Leitwertskala ausblenden. Beispiel: Disk steht auf 5.5 es werden also alle Leitwerte unter 5.5 mit dem ersten dunklen Ton (Eisenton) angezeigt. Kerbfilter steht auf 35-40. Es werden also Leitwerte zwischen 35 und 40 komplett ausgeblendet (und nicht mit dem Disktypischen dunklen Ton angezeigt. Alle Werte zwischen 5,5 und 35 werden weiterhin angezeigt. Man hat also eine „Kerbe“ in die Leitwertskala geschlagen. Nämlich bei 35-40. Deshalb heißt der Notch bei den alten Geräten noch Kerbfilter.
    • Boden: 90 --> manuell eingestellter Bodenabgleich. Hier ruhig auf 86 gehen, bringt ein bisschen mehr Tiefe. In Mitteleuropa kein Problem außer in der Vulkaneifel und bei hoher Bodenmineralisierung.



    Für alle Programme gilt:


    GB Notch

    Der Ground Balance Notch ist in der Lage Fehlsignale des Bodens oder der Spule auszublenden. Wenn ihr an eure Spule klopft und sie ein Signal gibt (oder beim Anstoßen an Stoppeln im Stoppelfeld) dann müsst ihr den GB Notch soweit einschalten, bis die Anstoßsignale weg sind.
    Ein guter Standardwert ist hier: 86


    Frequenzen:

    Die Programme können abhängig von der verwendeten Spule (HF etc) andere Frequenzen haben!

    Schlusswort:
    Die gemachten Erklärungen sind nach bestem Wissen und Gewissen von mir gemacht worden. Sollte jemand einen Fehler entdecken, bitte einfach in diesem Thread als Kommentar schreiben. Dieser Text kann gerne kopiert und in anderen Foren weiterverbreitet werden. Unter folgender Bedingung:

    1. Nur komplett und nicht in Auszügen
    2. Mit dem Hinweis: Erstellt von „KINI“ im Forum „Sondengaenger.at“

    Nach ein wenig Einarbeitungsphase interessiert mich der direkte Vergleich mit meinem GMP

    die hohen Frequenzen für Nachsuchen oder im Bereich von Hochspannungsleitungen bringen schon einen Vorteil gegenüber dem GMP. Das Gewicht wird Dich eh überzeugen. Damit im Hang ist schon was anderes. Und die Fernbedienung ist allemal besser als im Kopfhörer rumzudrücken wie bei einer chinesischen Uhr.

    Als alter GMPler tippe ich aufs Batteriefach. Beim Suchen hilft die Schwerkraft den Kontakt zu halten, beim hinlegen wars das dann, irgendwo bricht der Kontakt mit den Batterien ab.