Erste erfahrungen mit dem EX II

Es sind nur noch ein paar Wochen bis zum großen Sommertreffen von Ferrum Noricum 2019!

Anbei der Link zum Beitrag und Programm des Sommertreffens:

LINK Sommertreffen Ferrum Noricum 2019


Liebe Grüße detectorix - Mario
  • Bin jetzt viermal mit dem EX II unterwegs gewesen, unter anderem auch am Pichlingersee weil ich mir dachte, dass dort viel rumliegt. Das hat sich auch bestätigt, ist total verseucht mit Ziehlaschen und Bierstoppeln. Anfangs wenn man wie ich noch nie mit einer Sonde unterwegs war, kann man aber hier einiges lernen, wie z.B wo das Stück genau liegt , und welche verschiedenen Leitwertangaben und Töne von der Sonde angezeigt bzw. abgegeben werden. Dazu kommt, das das Graben hier natürlich ganz einfach geht. Negativ sind natürlich die neugierigen Blicke der Spaziergänger, die mir persönlich gar nicht behagen.
    War heute das vierte mal unterwegs im Bachbett eines aufgelassenen Mühlbachs in der Au.
    Dabei habe ich einige Patronenhülsen, ein nicht definierbares Stück Eisen und ein altes Blechdoserl gefunden. Teilweise ist es mir auch schon ganz gut gelungen die verschiedenen Angaben ( Leitwert, Ton, zweidimensionale Anzeige am Display ) über ein angezeigtes Fundstück zu deuten.
    Hatte dann ein sehr klares Signal und begann zu graben. Nachdem ich bei 30 cm noch immer nichts sehen konnte und die Sonde weiterhin ein sattes Signal gab, habe ich mir gedacht, egal jetzt will ich es wissen. Weitergegraben bis 40cm, musste dann das ganze Loch verbreitern weil ich nicht mehr weitergraben konnte. Bei exakt 45cm ( zu Hause an einer Markierung des Spatens nachgemessen ) habe ich dann eine verrostete Blechdose ausgebudelt.Ich war echt überrascht, das der EX II so tief ein klares Signal für eine halb verrostete Blechdose abgibt, habe aber wie erwähnt keine Erfahrung mit anderen Sonden. Vielleicht schreibt Ihr ja mal kurz was über Eure ersten Erfahrungen beim Sondeln. Bis jetzt machts aber Spaß und ich habe das Gefühl, das ich die Sonde jedesmal besser zu " lesen " vermag.


    LG, Walter

  • hallo walter!


    mit dem exII hast du sicher die möglichkeit die abziehlaschen anhand des leitwertes auszufiltern. ich weiß zwar nicht genau wie es beim exII mit dem leitwert funktioniert, ich denke jedoch so ähnlich wie mit dem dfx.
    das problem das du dabei wahrscheinlich hast, filterst du die abziehlaschen weg ist auch das gold weg.


    also auf jeden fall auch die niedrigen leitwerte ausgraben sonnst könnte dir was durch die lappen gehen.


    zum üben ist ein badesee sicher gut, dort hast mit sicherheit so ne menge signale das du mal den detektor richtig kennen lernst. wenn du dann mal im wald gehst wirst glauben da liegt gar nichts :D


    bei einer dose in 45cm hast auch mit den meisten anderen detektoren noch ein signal.
    ich wünsche dir noch viel spaß und erfolg mit dem schönsten hobby der welt prost

  • Hallo Walter!


    Ja, das mit dem Pichlingersee kenne ich, habe schon 1/3el hinter mir, aber ich habe auch Münzen und silberne Ringe defunden, aber wie du schreibst, man kann sogar gewisse Leute mit ihren gewohnheiten eingrenzen, die berümten Entsorger, alles in die Erde drücken, ja ja ist schon lustig am See, auch mit den Leuten, ich setze gerne den Kopfhörer auf, dann hat man etwas mehr Ruhe von ihnen und da sind auch noch die neugierigen Kinder die viele Fragen stellen. Egal wann du am See suchst, es laufen immer Leute rum.

  • Jaja! :lol:


    War ganz witzig!
    Vor allem die alte Frau die mich niedernervte!
    Hehe
    Nein soo schlimm war sie eh nicht! ;-)


    Grüße und gut Fund
    Danclor

    Bis hierher lief´s noch ganz gut!
    Bis hierher lief´s noch ganz gut!

  • Hallo Leute!


    Wie wärs mit einer gemeinsamen Suchaktion am Pichlingersee? Die Neugier der Leute würde sich dann auf mehrere Sucher aufteilen und lustig wär´s sicher auch!


    LG, Walter