Zielortung Garrett EURO ACE

Es sind nur noch ein paar Wochen bis zum großen Sommertreffen von Ferrum Noricum 2019!

Anbei der Link zum Beitrag und Programm des Sommertreffens:

LINK Sommertreffen Ferrum Noricum 2019


Liebe Grüße detectorix - Mario
  • Hallo Leute, bin ja Neulin(g) und war jetzt mit meiner neu gekauften Sonde Garrett EURO ACE paarmal probieren und festgestellt dass die Ortung mal besser und dann wieder schlechter bis ganz schlecht funktioniert. Wenn ich zum Beispiel auf einem mit Eisenschrottteilen versetzten Acker bin und höhere Ausschläge (nicht Eisen) und tiefere Töne (Eisen) in der Nähe habe und dann versuche mit dem eingebauten Pinpointer genau zu Orten kanns dann schon passieren dass ich im Umkreis mehrere Löcher aushebe und schlecht bis nix find. So nun hab ich hier etliches nachgelesen und einige Statements speziell der @motz hat schon mal vor längerem gepostet dass bei der doppel D (DD) Spule die Ortung durch "Schwenken" - Signal merken und dann um 90° und wieder schwenken die bessere Ortung erfolgt. Nun verstehe ich aber nicht dass die Punktortung in der Anleitung (Beschreibung) und auch auf der beiliegenden DVD die Erklärung von dem eingebauten PinPointer kreuzweises schwenken re-links und dann vor und zurück erfolgen soll. Hat das von @motz erklärte nur Gültigkeit auf die ersten oder älteren Modelle oder auch auf die neuesten Modelle Anwendung. ???
    Für Meinungen wäre ich dankbar
    Gut Fund bill66

  • Habe auch den Euro ACE mit der DD-Spule.
    Die Pinpointfunktion benutze ich überhaupt nicht mehr, ist mir zu unzuverlässig. Mache es genauso wie Motz. Ganz selten das ich mal daneben liege mit dem graben.
    Ich benutze zum genaueren Orten die Spitze der Spule, damit komme ich auf +/- 5cm.


    Lg 8) peter

  • Wie Huchenzopf schreibt. Das ist auch eine Methode, die ich beim Garrett AT Pro gerne verwendet hab. Schwenken und langsam vom Signal weggehen. Wenn es nicht mehr da ist sollte es vor der Spitze liegen. Ein wenig davon entfernt Spaten ansetzen und bergen. Meine beschriebene Methode verwende ich heute noch. Sowohl beim T2 als auch beim DEUS. Freilich ist es bei einem kurzen sIp sIp einfacher, als bei dem Bimmel Bimmel vom Garrett, aber klappen sollte es trotzdem. Pinpointfunktion nutze ich schon lange nicht mehr, denn da find ich auch die Nägel, die um den Fund liegen...


    Gruß Motz

  • Hallo, beim Eurotek haut der Pinpointer find ich nicht so schlecht hin, aber der Diskriminator is dabei halt nicht tätig, steht auch so in der Gebrauchsanleitung. Reagiert also auf alles.


    Läuft bei besseren Geräten die Pinpointfunktion denn übern Diskriminator?

    "Ich lieg und besitz: lasst mich schlafen!"

  • Hallo, beim Eurotek haut der Pinpointer find ich nicht so schlecht hin, aber der Diskriminator is dabei halt nicht tätig, steht auch so in der Gebrauchsanleitung. Reagiert also auf alles

    beim Eurotek DD, ist der Disc zum Finden eines Objektes z.B. 39 eingestellt,das heißt Signale darunter wie Eisen werden als Ton nicht ausgegeben,wohl aber am
    Display als Eisen angezeigt.Bei betätigen des Pinpointers wird der Disc(riminator) automatisch ausgeschaltet,da der Pinpointer nur zur Anzeige der genauen
    Fundposition dient,könnte ja auch Eisen sein,danach hat die Disceinstellung wieder ihre Funktion.

  • Danke Wolf, so hab ichs auch verstanden. Und deshalb war mir klar dass die Pinpointfunktion in verschrottetem Gelände zwar funktioniert, aber halt unbrauchbar is, unabhängig von der Schwenktechnik.


    So hab ich die Frage verstanden, und deshalb wollt ich wissen ob bei teureren Geräten der disc trotzdem aktiv is. Hach es ist kompliziert :)

    "Ich lieg und besitz: lasst mich schlafen!"

  • Hallo Mole,
    nein auch bei teuren Geräten ist kein Disc beim Pinpointen. Zum genauen lokalisieren ist ja die non-motion Funktion gedacht. Also rein die Signalstärke egal was und wieviele Objekte sich unter der Spule befinden werden ausgewertet. Eine DD-Spule macht die Sache noch komplizierter da diese nicht genau einen Punkt sondern eine Linie hat wo sie besonders empfindlich reagiert. Deshalb der Kreuzschwenk. Liegt das Objekt ganz an der Oberfläche reagieren auch die Spulenränder und man kommt leicht durcheinander wenn man nicht darauf achtet.
    Es ist nicht immer optimal wenn die Spule ganz auf Bodennähe geführt wird. Ich spreche jetzt von Punktortung.
    Mit einem guten Auge kannst du im Disc bei Kreuzschwenk auch bestimmen wo das Objekt liegt. Aber wenn viel auf einem Fleck liegt ist es nicht leicht.
    LG

    Wer die Dornen nicht scheut und keine Schmerzen bereut hat die Ruhe in sich und gut Fund ist in Sicht.

  • @Tüftler, Danke genau das war/ist das Problem habe ich auch festgestellt, das sollte man eben wissen
    da grabst Dich zum Nurmi und findest nicht werd nächstes mal die Hinweise beachten und schauen obs besser geht...

  • Hallo!
    Ich kam mit der Pinpointfunktion des Euro Ace am Anfang auch nicht zurecht. Jetzt schwenke ich nur links - rechts. Dann merke ich mir die Linie mit dem stärksten Signal , drehe die Spule um 90 Grad (dazu ändere ich natürlich meinen Standort) und schwenke wieder links-rechts. Am Schnittpunkt liege ich fast immer richtig.


    rossi