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Thema: testbericht garrett ace 250

  1. #1
    Eisenfinder
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    ace 250
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    Standard testbericht garrett ace 250

    hi

    habe meinen ace 250 erst ein bischen getestet(zeitmangel)
    mus sagen,ein super gerät
    habe schon mal nen whites 3900 d pro geliehen bekommen(für mich schrott)
    der ace macht bei nassen gras fast keine mucken,im nassen gras,einfach die bierkapseln ausblenden,und er gibt keine fehlsignale mehr(sonst macht er halt ein par fehlsignal,aber ganz wenige)
    der pinpoint ist spitze(100 prozent anschlag,wenn münze direkt unter der spule ist)
    die verarbeitung ist sehr gut(nur der lack könnte mal abkratzen)
    das gewicht ist sehr leicht
    die ton-unterscheidung ist auch gut(die lautstärke beim ton,kann sich ändern)
    das display mit den verschieden symbolen ist auch sehr gut(bei 1 euro zeigt er 1 cent an,und bei bierkapsel zeigt er bierkapsel an)
    der stromverbrauch ist sehr gering(habe schon 6 stunden gesucht,und die batterie zeigt noch ganz voll an)
    er hat sogar einen selbsteinstellenden modi
    habe sogar schon bei regen gesucht(auf einmal war ein wolkenbruch da,er ist etwas nass geworden,hat ihm aber nichts gemacht)
    batterie ist einfach zu wechseln(kunststoff einfach nach unten schieben batterien raus,andere rein,deckel wieder hinauf stecken und fertig,beim whites ist es nicht so gut)
    die elektronic-einheit,ist durch 2 schrauben am gestänge befästigt(kann man herunter schrauben,dann ist das gestänge leer)
    werde demnächst mehr berichten(muss ihn noch genauer testen)
    ich finde ihn in der preisklasse bis 300 euro super(neu)

  2. #2
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    Standard testbericht garrett ace 250

    hallo fabian!

    danke für den testbericht des garrett ace250.
    würde mich sehr freuen wenn auch noch andere ihre erfahrungen mit ihren detektoren posten würden.
    Grüße & grüne Funde
    orio

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  3. #3
    Kronkorkenfinder
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    Standard testbericht garrett ace 250

    kann auch bestätigen, das der ACE 250 ein gutes Gerät ist. Bei mir ist der Stromverbrauch anscheinend höher, etwa 5 Stunden, dann zeigt er nur mehr die hälfte an. Oder Du suchts nicht in einem Stück, da werden die Batterien nicht so beansprucht.
    Im Wald bei feuchtem Gestrüpp kommt es zu Fehlsignalen, wenn man die sens etwas runter nimmt, sind die Fehlsignale weg.
    Disc ist brauchbar, kann aber nicht Eisen von Gold unterscheiden, aber das können die meisten teuren Geräte auch nicht.
    Und die Tiefenanzeige ist ja auch nicht gerade präzise zu nennen, aber sonst für den Preis ein sehr gutes Gerät, ebenbürtig mit Markengeräten der Preisklasse bis 600.-
    mfG. Sigerl

  4. #4
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    Standard testbericht garrett ace 250

    Hallo fabian12,

    wie wir gesten schon am Stammtisch besprochen haben,
    mußt du dir auf alle Fälle eine Spulenschutz zulegen.

    ...Helmut
    [FONT=Arial][SIZE=2]Cursum nullius cuius quam causa tardamus.
    Wir ändern unseren Kurs aus gar keinen Grunde

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei dir Helmut wegen dem sinnvollen Beitrag:


  6. #5
    Team Noricum
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    Standard testbericht garrett ace 250

    hallo sigerl!

    auch bei teureren detektoren ist die tiefenanzeige nicht präziese.
    ich denke das kommt sehr stark auf das objekt im boden an wie präzise sich die tiefenanzeige verhält.
    Grüße & grüne Funde
    orio

    ~~~Bewertung der Beiträge nicht vergessen & ~~~

  7. #6
    Eisenfinder
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    Standard testbericht garrett ace 250

    hi

    war wieder mal unterwegs
    die tiefenleistung ist wirklich nicht schlecht(10 groschen habe ich auf 30 cm gefunden)
    anhand des brummens(manchmal) und der anzeige,wie sie sich verhält,kann man mit übung erkennen,was unter der spule liegt(cirka)
    ich finde das gerät um den preis wirklich nicht schlecht

  8. #7
    Eisenfinder
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    Standard testbericht garrett ace 250

    hi

    habe ich in einem anderen forum gefunden,ist nicht von mir:


    Hallo alle zusammen!

    Ein Bericht für alle Sucherfreunde und besonders die, die es noch werden wollen!

    Als ich mich vor kurzem dazu entschlossen habe, mir einen Metalldetektor anzuschaffen, hatte ich noch wenig Ahnung von der Materie.
    Um ein Haar wäre ich auf eines der unvergleichbar günstigen Angebote bei Ebay hereingefallen. Darin werden Leistungen versprochen, wie sie sonst nur Markengeräte mit zigfachen Preisen haben.
    Zum Glück bin ich aber noch rechtzeitig per Google auf Berichte in diversen Foren getroffen, welche diese Angaben etwas relativieren.
    Deshalb auch nochmal vielen Dank ans Sucherforum.
    Recht schnell wurde mir klar, dass es nicht allein zB. auf Suchtiefe ankommt. Selbst wenn diese Angaben stimmen; was nutzt es mir, ein PKW-großes Objekt in vier Meter Tiefe zu entdecken? Wer will das ausbuddeln? Das ist doch glatte Verarsche und mit Hinweisen auf angebliche "letzte Funde" versucht man nur, unerfahrene potentielle Käufer zu blenden.

    Nun ja, ich bin fast darauf reingefallen, vielleicht auch, weil ich mir dachte, zum Einstieg würde so ein Ding ausreichen. Doch gerade einem Anfänger kann faule Technik schnell sein neues Hobby verderben.

    Kommen wir aber langsam zu meinen Erfahrungen mit dem Garrett ACE 250, den ich übrigens auch bei Ebay von Privat erworben habe; zum "Sofort kaufen" Preis von 219 Euro - inklusive Spulenschutz, der später noch Erwähnung findet. Der MD (Metalldetektor) war als ein 1 Monat altes Testgerät deklariert, jedoch konnte ich keinerlei Gebrauchspuren entdecken.
    Zudem stammt das Gerät ursprünglich von einem Deutschen Händler, was für eventuelle Garantieansprüche (immerhin 3 Jahre Laufzeit) von nicht geringer Bedeutung ist. Ich erwähne das, weil ich den Trend entdeckt habe, MDs wegen nicht unerheblichen Preisunterschieden aus den USA zu importieren. Nach meinem Ermessen kann das aber im Schadensfall zu erheblichen Schwierigkeiten mit großem Kostenaufwand führen und lohnt sich deshalb nur bei höherpreisigen Geräten.

    Sicher wird nicht jeder Interessierte so ein Glück haben wie ich, aber ich glaube, der von mir im Internet ermittelte reguläre Neupreis von 270-300 Euro ist für dieses Gerät OK. So ist auch die Einschätzung vieler erfahrenen Sondengänger, wie ich wiederum in diversen Foren ermittelt habe. Häufig ist sogar die Rede davon, dass es noch nie ein Gerät mit ähnlich gutem Preis/Leistungs-Verhältnis gab.
    Das klingt jetzt beinahe wie Werbung, doch ich möchte hierin nur konzentrieren, was ich in Stunden mühevoller Internetrecherche zusammengetragen habe.

    Jetzt aber zu dem Gerät selbst.

    Mir fallen hochwertige, robuste Materialien, gutes Design und saubere Verarbeitung auf. Für so viel Geld kann man das, glaube ich, auch erwarten. Ich weiß nicht, ob billige Asia-Importe solchen Ansprüchen gerecht werden. Schließlich möchte man auch länger mit damit zusammenleben.

    Der Zusammenbau der nur drei Einzelteile dürfte selbst einem Blinden keine Schwierigkeiten machen. Ebenso leicht und schnell lässt es sich auch wieder in seine maximal 50cm langen Segmente zerlegen und in einem kleinen Rucksack verstauen, ohne dass lange Stangen wie Gewehrläufe herausragen. Diese Verwechslung soll schon zu größeren Polizeiaktionen geführt haben!!!
    Über Bedeutung und Wertigkeit dieser Angaben soll sich jeder selbst Gedanken machen.

    Hat man den MD auf die richtige Länge eingestellt und in die Hand genommen, möchte man Ihn nicht mehr loslassen. Er fühlt sich sehr griffig an und wirkt tatsächlich wie ein verlängerter Arm. Mit seiner guten Ergonomie und dem geringen Gewicht von nur 1270 Gramm hat er mich bereits mehrere Stunden am Stück fast Ermüdungsfrei suchen lassen.
    Schon das allein bedarf sicher viel Erfahrung seitens des Herstellers und auch hier glaube ich wiederum nicht, dass Billig-Produzenten das erreichen können.

    Das man alle Einstellungen am Display allein mit dem Daumen derjenigen Hand, die den MD hält, vornehmen kann, ist ganz gewiss auch nicht selbstverständlich. Ich jedenfalls habe bei wechselnden Bedingungen während des Sondierens häufiger die Intensität oder den Diskriminator (Erklärungen folgen) verstellt, und meist hatte ich währenddessen ein Schippchen oder eine Funzel in der anderen Hand.

    Ob dieses häufige Fummeln an der Einstellung üblich oder auf meine Unerfahrenheit zurückzuführen ist, weiß ich allerdings nicht. Auch will ich nicht ausschließen, dass Mängel in der Technik dafür verantwortlich sind. Schließlich ist der ACE 250 ja kein Oberklasse-Modell.
    Für mich als begeisterten Gnebbsche-Drigger stellt das jedenfalls kein Problem dar.

    Aber um wieder einen Vergleich mit den Abzocker-MDs suchen - Mist, wo hab' ich denn meine Taschenlampe hingelegt?!

    Wo wir auch gleich beim ersten augenscheinlichen Nachteil des ACE's angelangt sind. Das sonst so gut durchdachte Display hat keine Hintergrundbeleuchtung. Auch wenn diese sicherlich zu erhöhtem Enerieverbrauch führen würde, hätte ich mir diese gewünscht - am liebsten auf Knopfdruck.
    Die bei Tageslicht aber gut sichtbare Darstellung der ausgewählten Modi und erfassten Objekte wirkt auf mich logisch und gut überschaubar.
    Obwohl man die meiste Zeit eh mit dem Ohr sucht, ist ein Blick auf die Anzeige oft hilfreich. Auf einer Leiste aus zwölf Segmenten "versucht" der eingebaute Minicomputer, mit mehr oder weniger gutem Erfolg, potentielle Schatzfunde einem bestimmten Metall zuzuordnen.
    In drei Bereichen stehen je 2 Segmente für Eisen, 5-6 für Bronze/Gold und 4-5 für Silber.
    Trotz der teilweisen Ungenauigkeiten möchte ich diesen Luxus nicht missen.

    Dazu gibt es eine Tiefenanzeige in vier Stufen: 5,10,15 und 20cm+?.
    Bei Versuchen in Luft sind diese Angaben recht genau, doch bei Funden im Boden haben sie mich teilweise ganz schön genarrt. Meist waren lagen die Objekte viel tiefer als angezeigt. Das ist aber bestimmt ein Anfängerproblem, das Erfahrung mit "mineralisierten" Böden bedarf. Hier bitte ich selbst die erfahrenen Kollegen um Rat.

    Weiterhin hat man die Möglichkeit, die Suchleistung in acht Stufen zu Regeln.
    Dies hat sich mir, nach anfänglichem Unverständnis, bereits als nützlich erwiesen, als ich unter einer Hochspannungsleitung die Liegewiese eines Badesees absuchen wollte. Die dort auftretenden elektromagnetischen Störungen waren so groß, dass bei maximaler Suchleistung der MD völlig verrücktgespielt hat. Nachdem ich die Leistung heruntergeregelt hatte, konnte ich fast ohne Störungen suchen.
    Es soll aber auch noch weitere Umstände geben, die eine geringere Suchleistung erfordern.

    Nicht zu vergessen und zu verachten ist die Darstellung der vorhandenen Batterieleistung in vier Stufen. Tragisch wäre sicher das Sondieren mit fast leeren Batterien, ohne es zu merken. Über den Verbrauch, der sicherlich abhängig von der eingestellten Suchleistung ist, kann ich noch nicht viel sagen, doch nach ca. 15 Stunden Einsatz werden an meinem Gerät noch drei Balken angezeigt. Nach Herstellerangaben sollen Alkaline Batterien 20-30 Stunden halten.

    Die optische Anzeige wird durch verschiedene akkustische Signale unterstützt. In der Praxis ist es eigentlich anders herum, doch meinem Verständnis nach sind durch die vorhandene Mikroprozessortechnik technisch beide als gleichwertig zu betrachten. Nach gleichem Prinzip wie bereits oben beschrieben werden den erkannten Metallen verschiedene Klänge zugeorndet. Einen tiefen Ton für Eisen, einen höheren für Gold/Bronze und ein Ping für Silber. Der MD hat einen integrierten Lautsprecher und eine 6,3mm Klinkenbuchse. Leider fehlt ein Regler für die Lautstärke, was einen regelbaren Kopfhörer voraussetzt. Ich habe noch keinen und muss mir mit der festgelegten Lautstärke die Ohren zudröhnen. Der Klang ist aber erstaunlich brillant.

    Durch den vorhandenen Diskriminator kann man beliebige Klangzuordnungen ausblenden und somit akkustisch gezielt nach speziellen Metallen suchen. Hier gibt es vier verschiedene Voreinstellungen und eine vom Anwender programmierbarer Speicherplatz.
    Anfangs habe ich noch geglaubt, die Diskriminatortechnik würde Veränderungen in der Sondierungsmethode bewirken und die Leistung für spezielle Metalle erhöhen, jedoch scheint sie wirklich nur bestimmte Akkustische Signale auszublenden. Jedenfalls lässt die Anzeige darauf schliessen.
    Das hat mich etwas entäuscht und ist vielleicht bei Geräten der Oberklasse anders.

    Von den technischen Möglichkeiten bleibt nur noch der Pinpointer zu erwähnen, mit dem man auf Knopfdruck Objekte auf den Punkt genau orten kann, ohne die Spule schwenken zu müssen. Gleichzeitig wird hierbei auch die Tiefe angezeigt.
    Der Pinpointer funktioniert meist sehr gut, verhält sich aber manchmal paradox und macht mich kirre. Auch hierbei wende ich mich selbst an Geübtere und bitte um Rat.

    Zuguterletzt noch ein paar Ergebnisse aus eigenen Versuchen mit dem ACE 250

    Nach von mir durchgeführten Tests (Vorbeischwenken verschiedener Materialien vor der Suchspule) habe ich das Gefühl, dass Eisen und Silber am besten erkannt und zugeordnet werden.
    Eisenteile werden manchmal (je nach Lage zur Spule eine springende Anzeige) als andere Metalle angezeigt, Nichteisen-Metalle jedoch nie als Eisen.
    Halte ich ein 50 Cent-Stück direkt neben ein 6x3x0,5cm Flacheisen, wird kein Eisen angezeigt(!).
    Sehr schnelles schwenken der Spule wirkt sich nicht nachteilig auf die Erkennung aus.
    Es scheinen nicht nur Objektgröße, Material und Entfernung (Tiefe) von Bedeutung zu sein, sondern auch die Form.
    So wurden zB. ein vermeintlich silberner, dreiarmiger Kerzenständer und verschiedende silberne massive Schlangenketten nicht als solche erkannt. Silberne Vase, Milchkännchen, Tablett, Münzen und Besteck jedoch eindeutig. Hierbei bitte ich wieder um fachmännischen Rat.

    Hier noch ein Paar Zahlen:

    1 Cent - 12cm
    2 Cent - 13cm
    5 Cent - 15cm
    10 Cent - 21cm
    20 Cent - 21cm
    50 Cent - 23cm
    1 Euro - 20cm
    2 Euro - 23cm
    Alle zusammen - 27cm
    Volle Spardose - 53cm

    10 DM Silbermünze - 25cm
    10 Stück - 30 cm

    Eisenlöffel - 33cm
    Silberlöffel - 37cm
    Kronkorken - 25cm
    Flacheisen 6x3x0,5 - 30cm
    Hufeisen - 35cm
    Bartschlüssel - 23cm
    Kristbaumständer/Messing - 60cm
    Gieskanne/Zinkblech - 50cm
    Wasserhahn/Mesing - 35cm
    Armbanduhr/Titan - 37cm
    Milchkännchen/Silber - 45cm
    Tablett/Silber 21x11 - 45cm
    Vase/Silber 10x10x6 - 45cm
    Kerzenständer/Silber - 40cm
    Goldring - 28cm
    Messingblechdose 20x15x7 - 70cm
    Taschenmesser mit Stahlklinge und Messinggriff 22cm lang - 35cm

    So, ich hoffe, nichts Wichtiges unerwähnt gelassen zu haben und möchte mich mit meinen Besten Empfehlungen für das Gerät vorerst verabschieden. Es nämlich recht spät geworden... Gähn
    Geändert von Nertomarus (30.05.2011 um 12:45 Uhr) Grund: Zitat gekennzeichnet

  9. #8
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    Standard testbericht garrett ace 250

    Hallo fabian12,

    bitte den Artikelschreiber und von welchen Forum hinzufügen.

    ...Helmut
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  10. #9
    Profi Sondengaenger Avatar von Sondi
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    Standard testbericht garrett ace 250

    Hallo,
    Super Beitrag!!

    Hast du das ganze Famieliensilber ausgepackt? :lol:

    Mein Vater hat den 150 ziger u. ist auch sehr zufrieden

    grüße Alex
    Wer war zuerst da, die Sonde oder der Sondi ?
    Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung (Wilhelm Busch)
    Bin immer auf der Suche nach Lazarettkrügen der Gmundler-Keramik
    http://www.quick-ticker.de/ticker/08...db97a9edcc.png



  11. #10
    Eisenfinder
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    Standard testbericht garrett ace 250

    hi

    nein,wie gesagt,ist nicht von mir

    hier der gesamte beitrag:
    http://www.sucherforum.info/smf/index.php?topic=10101.0

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