Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zahlt sich hierführ der GPX4500 aus ????
Hallo Minlabers und die anderen.
Mal zu einer Frage:
Stellt euch vor ich abe eine Keltensiedlung die mit den Römer handel betrieb und so gibt es jede menge Funde.
Leider (oder auch nicht) ist diese im Wald und somit gibt es kein nach "oben plügen".
Nun wandere ich bereits einige jahre drüber und es wird natürlich schon sehr wenig als zum ersten mal da alles abgesucht ist.
So nun mein Gedanke das mein E-Trac alles bis zu einer gewissen Tiefe abgesucht hat und nun gibts nichts mehr.
Würde ich mir nun einen GPX4500 kaufen, sprich PI Tiefengerät dann könnte ich die tieferen Schichten auch noch absuchen und wieder etwas finden, vielleicht sogar einen Hort der ja eingegraben wird. Derzeit waren das nur einzelstücke sprich die was auf der Oberfläche damals verloren wurden sind eben in der E-Trac Schicht zu finden.
Hat der GPX4500 hier einen Sinn? Immerhin ist es ein BATZEN Geld was ich hinlege und dann taugt das nicht? Das wäre nicht so gut.
Habe auch schon die 12" Detech Spule am E-Trac oben.
Es gibt noch eine größere sprich 15" und 18" (1,5kg so etwa also phuuuu).
Vielleicht hat das mehr sinn eine größere Spule = mehr tiefe zu kaufen als den nochmals sehr teuren GPX Detektor.
Müll ist wenig bis auf ein paar bierkapseln und Schrotpatronen die aber in der Unterzahl der Funde sind und die ich eh schon immer bei mir im Müll entsorge.
Könnt ihr mir da was raten bzw. gibt es ein alternatives Gerät (meine eines nicht aus der GPX Minelab Serie) das nicht etwa 4000€ kostet?
Kaufen will ich es da ich 3 Siedlungen habe die groß verteilt sind und mieten ist mir zu nervig.
BITTE, BIITTTEE gebt mir einen Ratschlag
Der Dank sei euch für immer ZADO
der patriot
06.07.2010, 20:02
BITTE BIITTTEE zeig uns ein paar funde die Du dort gemacht hast :D:prost:
sebiunger
06.07.2010, 20:39
Das würd mich persönlich jetzt auch eher interessieren :D:D
ich empfehle dir da was gebrauchtes: http://www.traktorpool.de/gebraucht/a-Baumaschinen/1/b-Bagger/8/c-O&K/312/netgross/2/page/8/sort/ASC/sortby/price/
sorry, klar kannst du eine pi-sonde kaufen und alles, wirklich alles was metall ist ausgraben - nur, rentiert sich das für dich?
Hallo Zado,
alsooooo kann dir nur zum Vorvorvorgänger SD2200 sagen, daß sich dessen Anschaffung nicht unbeding "ausgezahlt" hat.
Ob sich der GPX 4500 lohnt werden zu guter letzt nur die Funde zeigen :sfn:
Ich denke mit dem GP extreme bist am besten beraten, und das Geld ... wir leben nur einmal, willst das mit dem Marktpreis eines Roseldorfer aufwiegen? Eingewöhnen wird halt ein paar Wochen dauern. Frage ist obst einen bekommst, seit den Goldfunden im Sudan ist der Markt recht leer. pfoo, mutige Entscheidung, clemens
Fotos von den Funden bringe ich nach. Habe eine eigene Vitrine wo nur die Siedlungsfunde beisammen sind. Bin derzeit auf Urlaub und somit kann ich sie erst wenn ich zu Hause bin knipsen und reinstellen
Na ja was soll ich machen? 4000€ bekomme ich einen aber bringts der dann und gleich wieder verkaufen ist sicherlich ein hohes Verlustgeschäft.
Denke ich werfe mir mal ein paar Biere rein und denke nach........................
der patriot
07.07.2010, 12:12
Und ich finde das auch ein bisserl was für die nächste generation an suchern in der erde bleiben kann :oops::prost:
hi zado !
ist die frage ob sich das lohnt , wobei stell dir mal vor wa du dann für löcher graben musst....da is der link vom alibaba dann viell do net so schlecht:D
lg erich:prost:
falls die bäume in dem wald doch zu dicht stehen: http://baumaschinen-modelle.net/de/sammlung/modell/40/bilder
Nau gehhhhhh.............
Wie ich sehe ist mein Gedanke / Vorschlag für Euch abwegig:cry:
Was soll ich tun ? mir die große 15" Spule kaufen und dann mit Gummiringerl zwischen mir und E-T die 1,5 kg Spule schleppen in der Gewissheit das da unten noch was liegt und ICH ES WILL
Bin gerade in Verhandlungen und bekomme das Ding mit ATU-Nummer um 3300€.
Nur wie gesagt einmal gehen und dann die Erkentniss das es wirklich nicht taugt würde dann einen EBAY Verkauf nach sich ziehen mit sicherlich 1000€ Verlust.
Ich denke halt da habe ich einige Stellen im Wald da schwenke ich drüber und wirklich da ist 20 bis 30 min gar kein Ton. Ab und zu kommt dann eine Patrone oder ein Geschoß und so nach dem 3 Signal kann man sicher sein das ein altes (röm oder kelt) drunter liegt. Aber wie gesagt nun bin ich schon so weit das ich mal 1 Stunde schwenlte und 2 Patronen und sonst nichts in dem Gebiet lagen.
ABER nun stellt euch vor dort war eine Siedlung die liegt jetzt immer noch im Wald und da hat damals wer einen Hort gehabt und seine Beil(e) oder Münzerl vergraben. Diese bekommt man mit dem Standarddetektor nicht mit sondern nur die beim normalen Leben verlorenen Fibeln, Münzen und dergl.
Jo Jo man hat es schwer:sad:
chris der gerne wühlt
19.07.2010, 15:06
Also ich kenn einige Horte welche mit normalen Detektoren, die auch noch weit schlechter sind als der Etrec gefunden worden sind !
Vor allem BZ, da ist ja Masse da die auch ein normaler Detektor anzeigt, sicher wird das ein oder andere verborgen bleiben, aber ein großer Hort kann sicher mit dem etrec gefundne werden wenn er da ist !
Such mal ausserhalb der eigentlichen Siedlung, gibts da nen Hang ?
sebiunger
20.07.2010, 00:25
Mich würden echt mal Fundfotos interessieren ...
Welche Art von Funden hast du denn bisher gemacht? Keltisch hast du schon geschrieben, trotzdem gibt es Unterschiede in der Materialbeschaffenheit, ein Umstand, der wieder mit dem Boden in Zusammenhang steht. Koenntest du vielleicht ein paar Fotos einstellen? Dann kann dir der eine oder andere sicher noch diverse Tipps und Erfahrungswerte geben.
Redo
Nun ja habe zugeschlagen auf einen GPX5000 und zusätzlich die 21" SEF Spule. Mit der originalen geht es schon ein wenig. Die große Spule schaffe ich nicht daher werde ich mir ein Mittelding 16" dazukaufen.
Interessant wäre da der Stecker gleich ist ob die ETrac spulen man hier auch nehmen kann. Werde allle mal durchmessen od die Kontakte gleich sind und welche Werte diese haben.
So nun zum Sondeln. Ich habe einige Römeracker die sind fast tot und nur wenn gepflügt wird kommt wieder was. Hier wäre der GPX sicher besser da er tiefer geht. ja und dann ist da der wald und bekannte Stellen die abgelutscht sind aber eben Siedlung war. Hier erwarte ich vielleicht das sich nicht nur Streufunde (die schon weg sind) zeigen sonder das ich vielleicht einen Hort entdecke ?
das war meine premisse für den kauf. Nun war erst 4 x aus hat sich gezeigt obwohl ich Eisen ausfiltere ist meist Eisen drunnter. habe noch kein Stück (außer Eisenschroo und ein Messer) gefunden.
Nun habe ich auch erfahren das bei Tiefentestst der GPX mit 11" gar nicht tief geht und der neue White´s mit der großen Spule das und ein bischen mehr kann. der Tiefentest wurde an einer senkrecht abfallenden wand gemacht wo horizontal gegenstände eingeschoben wurden, also relativ echter test.
Und was man halt so bei uns einstellen soll das er gut geht habe ich in keinem Forum herausbekommen, die Goldsuchereinstellungen sind ja für unsere Bereiche nichts.
Nun lebe ich noch ziemlich frustriert mit dem gerät und hoffe wenn ich ab August bis zum gefrieren richtig durchstarte (dan habe ich zeit für 2 bis 3 mal die Woche) das es mit dem gerät besser wird.
So sieht es aus.
Funde? das ist halt das übliche Fibeln, Münzen. Keltische Riemenverteiler, Metallgürtelteile, Bronzepfeile und Messer, ab und zu keltische Münze das wars. Mittelalter aber da nehme ich nur das Silber das Eisenzeug wie Bolzen restauriere ich nicht mehr sondern lasse sie im Konservierungswasser "schwimmen".
Grüße ZADO
Welche Art von keltischen Münzen oder ist das ein Geheimnis? Für die von dir geschriebenen Fundverhältnisse hätte es sicher passendere Geräte zu günstigeren Preisen gegeben.
Die meisten Prägungen haben Bratislava als Prägestätte zugeordnet, spich Boier.
Es waren aber auch schon einige Roseldorfer dabei
Preis her und hin ich habe mir gedacht ich will einen Pi oder besser gesagt einen Tiefendetektor um ab und zu den Etrac ins Winkerl zu stellen und aud Hortfund vergraben also tief suchen zu gehen.
Gruß Robert
Innviertler
13.07.2011, 15:46
Hast keinen Händler deines Vertrauens der dir das Ding auf Kommision leiht, zum Probieren bzw. der dir das Ding auch mal vorführen kann?
Da Woiferl
Ich habe mir eingebildet das ich eine Tiefensonde haben will. Habe vom GPX immer nur gutes tiefes gehört und so habe ich ihn gekauft.
Da geht es mir nicht um den Preis denn ich mache dies Hobby und da kann ich es mir leisten aber was ich nicht will das ich eine Sonde nach der anderen kaufe.
Für das normale Sondeln habe ich mit dem EXII begonnen. Dann als die verbesserte Variante ETrac kam bin ich zwar umgestiegen ist aber in Wirklichkeit das gleich bedienbare Gerät (mit Minimum Unterschied). So und bei der Tiefe so will zumindest ich es so soll es der GPX werden und so solls auch bleiben außer es kommt ein neueres viel besseres Modell von ihm raus dann wird gewechselt.
Jetzt geht es eigentlich darum das Gerät zu beherrschen und eine Spule zu finden die optimal ist und das ich auch auf tiefe komme. Derzeit bin ich auf doppelter ETrac tiefe bei gleichen Funden. Aber ein Hortfund und sei es nur vergrabene Blechhäferl in einer Tiefe von mehr als 50cm bin ich noch nicht gekommen. Entweder das Gerät schafft es nich (Mit meinen Einstellungen) oder es gab nichts im Boden???
Gruß Z
Hallo User!
Habe bis dato den Sinn dieses Beitrages noch nicht eroieren können!
Geht`s hier um beste Einstellungen für ein Gerät oder wie tief liegen große Fundvorkommen?
Wie auch immer dieser Beitrag geartet sein soll, er geht in eine Richtung welche sicher nicht produktiv für die Gemeinschaft ist.
Zur Erinnerung:
Viele Diskussionen gab es zur Fundtiefe.
Allgemeines Glauben von Seiten der archäologischen Obrigkeit in Bezug auf Fundtiefe und der Angaben dazu versch. Händler macht den Großteil des Irrglaubens aus, jeder Detektor zeigt Funde in Metertiefe an.
Argument der Sondengänger: stimmt nicht (tut`s auch nicht)- bis auf wenige Ausnahmen.
Sondengänger graben nicht in der stratifizierbaren Schichten - laut diesem Beitrag aber hier doch, oder?
Der gezielte Kauf eines solchen Detektors beläuft sich auch auf den Wunsch gezielt in dieser Fundtiefe zu graben.
Nun gab es auch div. Diskussionen zu scharzes Schaf- weißes Schaf oder wie wir selbst uns und jene nennen die gegen unseren Ehrenkodex verstoßen.
Was sind wir nun wenn wir uns diesen Beitrag ansehen?
Nun, ich denke wir sind noch immer von Grund auf so weit ehrlich, manche von uns schlagen jedoch manchmal ein wenig über die Stränge und bedenken die Sinnhaftigkeit ihres Beitrages nicht und schaden so der Gemeinschaft mehr als ein einziger Beitrag positives erzeugen könnte.
Sollte ich mir als Außenstehender diesen Beitrag durchlesen, dann würde ich mir folgendes zusammen reimen:
Metalldetektor - tief, sehr tief
Spezialgerät um Schätze zu bergen
Viel Geld
Räubgräber
Ob es wirklich so ist, darüber denkt der Leser gar nicht nach, er vermutet eben was nahe liegt: alle sind so, alle Raubgräber, ALLE!
Bitte denkt jetzt nicht: seit dem es den Sondengängerverein NGÖ gibt sind jetzt alle päpstlicher als der Papst.
Auch ist dieser Verein und dessen Mitglieder weder Polizei im WWW, noch sind wir anders geartete Moralapostel.
Dieser Beitrag stellt nur meine persönliche Meinung dar und soll niemand verärgern, jedoch zum nachdenken bewegen.
Es geht lediglich darum euch zu zeigen wie aus einem, eher belanglosem Beitrag, ein perfektes Beispiel für Raubgräbertum erzeugt wird!
Hallo Zado,
du schreibst:
>>Derzeit bin ich auf doppelter ETrac tiefe bei gleichen Funden.
Wo ist jetzt genau das Problem? Der Etrac ist schon ziemlich das Ende der Fahnenstange was konventionelle VLF-Geräte angeht. Wenn du diese Suchtiefe mit dem GPX verdoppeln kannst, hast du schon mehr erreicht als ich erwartet hätte. Wenn du bis jetzt noch keinen Hort gefunden hast, kann das durchaus auch daran liegen, dass dort keiner liegt. Da kann dann aber das Gerät nix dafür.
Adios, Bert
Innviertler
14.07.2011, 17:08
Und ich frag mich, wie kommst du auf die doppelte Tiefe?
(mit welcher Spule)
Da Woiferl
Hallo Zado,
doppelte tiefe würde mich auch sehr wundern, schaffst du auf einen Sesterz 60cm kann ich nicht glauben.....
Also das was Anubi schrieb stimmt denn nun geht es nicht mehr um das was es am Anfang sein sollte (zahlt sich ein GPX bei uns aus?) sondern es ist ein Themenkaudawelsch geworden.
Zu meiner Erklärung:
Am Anfang wusste ich nicht ob sich so etwas auszahlt
Dann kaufte ich ihn weil ich mir dachte das passt
Dann hatte ich ihn und konnte nicht wirklich damit umgehen (ist jetzt teilweise noch so)
Mit der großen Spule funktioniert es noch immer nicht (21")
Dann hörte ich über einen Tiefentest wobei der GPX mit Standardspule (11") gleich gut ging als gute VLF detektoren
Dann habe ich angefangen mit dem gerät umzugehen (zu 40% kapiert) und habe die ersten Funde gemacht. Was mich dabei wunderte ist das die Funde (sehr viel Eisen obwohl ich es ausblende) jetzt doppelt so tief sind als bei ETrac. Was bedeutet das ich mit dem ETrac selten tiefere Funde als 15-20cm machte (erschiesst mich jetzt nicht wegen jedem cm). Mit der GPX waren die Funde schon 30 - 35cm tief. Waren natürlich sehr viele Eisenfunde dabei.
Ja und nun wollte ich nur die Frage stellen ob das die grenze des Detektors ist oder ob meine Einstellung oder eine andere Spule was helfen soll/kann. Die 21" Spule findet keine (z.B) Münzen mehr da braucht mann schon mehr Masse also kommt sie nicht in Frage (denke ich). Also wäre (Frage) eine Spule zwischen 11 und 21 vielleicht das was mehr tiefe für gleiche Objekte bringt oder ist das nur meine (patscherte) Einstellung.
Ich möchte jetzt mich auch als Raubgräber distanzieren sondern klar stellen das es andere Detektoren gibt die tiefer gehen und das wollte ich auch erreichen. Meistens sondle ich die Stelle schon über jahren abe und es kommt durch die Ackerbearbeitung immer etwas neues. Aber wenn man dann keinen Ton mehr hat (Etrac mit größerer SEF Spule) und andere kommen tiefer so möchte man das auch erreichen.
Von einem Hortfund träumt ja jeder aber ich bin nicht der der das jetzt umsetzt. und ich denke in die Schichten zu kommen was für die Archeologie nutzbar ist das schaffe ich mit dem GPX nicht wirklich (das ist jetzt meine Ansicht wo ich in meiner Heimat gesehen habe wieviel der Schicht abgetragen wurde und das so an die 60 bis 70 cm also jenseits der GPX tiefe.
FAZIT: Damit wollte ich den sich verlaufenden Beitrag zusammenfassen damit man diesen abschliesst mit der Bitte an Euch falls ihr mir mit Einstellungen/ Spulen Tippps zum GPX 5000 helfen könnt die bitte per PN anzustellen.
Danke ZADO
....und ich hoffe hier keine falsches Bild gemacht zu haben (Verweise das ich die Keltenmünze beim BDA gemeldet habe, Nachweis jederzeit möglich). Somit sehe ich mich auch voll als das was die NGÖ macht und distanziere mich ausdrücklich von so im web grassierenden gerüchten um "wilde Kerle und Raubgräber". Denn ich denkle nicht das alle GPX Besitzer in diesen Topf geworfen werden denn ich habe da einige Vorbilder die auch so etwas besitzen!
Lieber Zado!
Ich denke du hast meinen Beitrag wohl richtig gelesen und weißt somit das ich dich nicht als Raubgräber gemeint habe oder werde!
Hier ging es blos um das ganze drum herum ;)
Außenstehende könnten diesen Beitrag wohl falsch verstehen und denken... naja, was immer sie auch denken;)
Danke Meister Anubius ich dachte schon dadurch das ich schon länger aus deinem Auge (Treffen) bin ich auch aus deinem Sinn.
ZADO
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