Walter
09.02.2004, 21:01
Bin jetzt viermal mit dem EX II unterwegs gewesen, unter anderem auch am Pichlingersee weil ich mir dachte, dass dort viel rumliegt. Das hat sich auch bestätigt, ist total verseucht mit Ziehlaschen und Bierstoppeln. Anfangs wenn man wie ich noch nie mit einer Sonde unterwegs war, kann man aber hier einiges lernen, wie z.B wo das Stück genau liegt , und welche verschiedenen Leitwertangaben und Töne von der Sonde angezeigt bzw. abgegeben werden. Dazu kommt, das das Graben hier natürlich ganz einfach geht. Negativ sind natürlich die neugierigen Blicke der Spaziergänger, die mir persönlich gar nicht behagen.
War heute das vierte mal unterwegs im Bachbett eines aufgelassenen Mühlbachs in der Au.
Dabei habe ich einige Patronenhülsen, ein nicht definierbares Stück Eisen und ein altes Blechdoserl gefunden. Teilweise ist es mir auch schon ganz gut gelungen die verschiedenen Angaben ( Leitwert, Ton, zweidimensionale Anzeige am Display ) über ein angezeigtes Fundstück zu deuten.
Hatte dann ein sehr klares Signal und begann zu graben. Nachdem ich bei 30 cm noch immer nichts sehen konnte und die Sonde weiterhin ein sattes Signal gab, habe ich mir gedacht, egal jetzt will ich es wissen. Weitergegraben bis 40cm, musste dann das ganze Loch verbreitern weil ich nicht mehr weitergraben konnte. Bei exakt 45cm ( zu Hause an einer Markierung des Spatens nachgemessen ) habe ich dann eine verrostete Blechdose ausgebudelt.Ich war echt überrascht, das der EX II so tief ein klares Signal für eine halb verrostete Blechdose abgibt, habe aber wie erwähnt keine Erfahrung mit anderen Sonden. Vielleicht schreibt Ihr ja mal kurz was über Eure ersten Erfahrungen beim Sondeln. Bis jetzt machts aber Spaß und ich habe das Gefühl, das ich die Sonde jedesmal besser zu " lesen " vermag.
LG, Walter
War heute das vierte mal unterwegs im Bachbett eines aufgelassenen Mühlbachs in der Au.
Dabei habe ich einige Patronenhülsen, ein nicht definierbares Stück Eisen und ein altes Blechdoserl gefunden. Teilweise ist es mir auch schon ganz gut gelungen die verschiedenen Angaben ( Leitwert, Ton, zweidimensionale Anzeige am Display ) über ein angezeigtes Fundstück zu deuten.
Hatte dann ein sehr klares Signal und begann zu graben. Nachdem ich bei 30 cm noch immer nichts sehen konnte und die Sonde weiterhin ein sattes Signal gab, habe ich mir gedacht, egal jetzt will ich es wissen. Weitergegraben bis 40cm, musste dann das ganze Loch verbreitern weil ich nicht mehr weitergraben konnte. Bei exakt 45cm ( zu Hause an einer Markierung des Spatens nachgemessen ) habe ich dann eine verrostete Blechdose ausgebudelt.Ich war echt überrascht, das der EX II so tief ein klares Signal für eine halb verrostete Blechdose abgibt, habe aber wie erwähnt keine Erfahrung mit anderen Sonden. Vielleicht schreibt Ihr ja mal kurz was über Eure ersten Erfahrungen beim Sondeln. Bis jetzt machts aber Spaß und ich habe das Gefühl, das ich die Sonde jedesmal besser zu " lesen " vermag.
LG, Walter