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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fisher 1270 oder 1266XB



lang
19.10.2011, 18:24
Wollte mir einen zweiten Detektor für Antik-Suche anschaffen und bin so in Richtung
Fisher 1270 gekommen. Hab aber jetzt gesehen, dass es den 1266XB gebraucht auch noch
zu bekommen gibt. Meine Frage daher, gibt es große Leistungsunterschiede bezüglich Tiefenleistung,
Metallunterscheidung zwischen dem 1270 und dem 1266XB? Hoffe ihr könnt mir helfen.

Redo
19.10.2011, 19:49
Der 1266XB galt immer als zuverlaessiges Spitzengeraet von Fisher. Einziger Nachteil: Spricht angeblich nicht sehr gut auf Gold an (muss irgendwie mit dem Leitwert zusammenhaengen).

Allerdings gibt es inzwischen wohl bessere Geraete, natuerlich aber auch zu einem anderen Preis.

LG
Redo

Bert
19.10.2011, 20:03
Obwohl der Unterschied zwischen 1270 und 1266 nicht besonders groß ist, war aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen der 1266 immer das bessere Gerät. Insbesondere zur Eisensuche im Wald immer noch ein hervorragendes Gerät.

Adios, Bert

Grindling
24.10.2011, 11:51
Hallo,
na ja, bin mit beiden gegangen, mit dem 1266er gute 10 Jahre und mit dem 1270 etwas über ein Jahr.
Hab dann auch einen Vergleich mitdem 1266er und dem Deus gemacht usw...
Der 1270er ist so eine Art aufgepoppte 1266er version (wie die Aufrüstung vom 1266er auf die Findmachine)
Damals hats was gebracht (Mehrtonunterscheidung) der 1270 ist etwas komplizierter was die Einstellmöglichkeiten betrifft, ohne (mich) durch bessere Suchleistung und Suchergebnisse zu überzeugen. Ausserdem um einiges schwerer als der 1266er.

Kurzum: den 1266er hab ich (neben dem Deus und dem anderen Zeug) noch, den 1270er nicht mehr...

GGF

Grindling
24.10.2011, 11:56
Ach ja, Tiefenleistung/Metallunterscheidung: Bei der Tiefenleistung gibts meiner Erfahrung nach keinen Unterschied, bzw. wenn man den 1266er kennt, ist er auf Eisen schwer zu schlagen, genau umgekehrt verhält es sich bei der Tiefe auf kleines Bunt-Edelmetall. Da werden die Grenzen des 1266ers aufgezeigt, Bunt-Edelmetallempfindlichkeit/Kleinteile (Wr. Pfennige usw.) ist beim 1270er besser.

Redo
24.10.2011, 12:43
Das 1270er hatte ich nie, dafür aber sowohl 1265-X als auch 1266-XB. Bin damit jeweils ca. 7-8 Jahre unterwegs gewesen. Ich hatte eigentlich immer den Eindruck, daß das 1265er eine etwas grössere Tiefenleistung brachte, ebenso wie eine schärfere Signalgebung. Kleine Verbesserungen brachte das 1266 allerdings z.B. dadurch, daß der Störsignalknopf nun hineingedrückt in der empfindlicheren Stellung war. Beim 1265er war es umgekehrt, weshalb man durch Unachtsamkeit das Gerät leicht unsensibel machen konnte, dies aber im schlimmsten Fall erst nach Stunden bemerkte.

Aus heutiger Sicht gesehen, hätte ich wohl gleich das 65er behalten können, aber der gute alte Herr Schneider hatte mir halt als einem der ersten das neueste Fisher-Produkt ans Herz gelegt. :D
LG
Redo

Gesatorix
25.10.2011, 16:12
Der 1266XB galt immer als zuverlaessiges Spitzengeraet von Fisher. Einziger Nachteil: Spricht angeblich nicht sehr gut auf Gold an (muss irgendwie mit dem Leitwert zusammenhaengen).

Allerdings gibt es inzwischen wohl bessere Geraete, natuerlich aber auch zu einem anderen Preis.

LG

Redo


Das hängt wie immer davon ab, wie gut jemand damit umgehen kann.
Ich hab zumindest damals mit meinem 1266 eine zweistellige Anzahl an goldenen 1/24 Stateren und viele andere winzige Goldfragmente gefunden.

Redo
25.10.2011, 19:09
Irgendwie schreiben wir laufend aneinander vorbei. Dass ein Geraet aufgrund des Leitwertes nicht so gut anspricht (wie andere Geraete, Anm.), bedeutet nicht, dass es kein Gold anzeigt.

LG
Redo

Gesatorix
25.10.2011, 19:23
Das finde ich nicht.
Wir haben einfach eine unterschiedliche Meinung.
Woher hast du die Info, dass bei dem Gerät Gold auf Grund des Leitwertes schlechter angezeigt wird?

Grüße
Gesa